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AROMAANWENDUNGEN

Die Geschichte der Aromaanwendung

Der Gebrauch aromatisch duftender Pflanzenstoffe zu Heilzwecken ist uralt und bereits von den alten Ägyptern, Hebräern, Sumerern, Assyrern und Chinesen bekannt.

Araber, Griechen und Römer setzten zur Zeit der Antike ätherische Öle sehr gezielt in der Medizin ein.

Allerdings wurde erst um 1000 n. Chr. von dem persischen Arzt und Alchemisten Ibn Sina (980-1037) das Wissen der alten Ägypter über die Destillation so weiterentwickelt, das die Gewinnung eines reinen ätherischen Öls möglich war.

Erst lange Zeit später, zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Heilkraft der ätherischen Öle von dem französischen Chemiker Rene-Maurice Gattefosse (1881 bis 1950) für die moderne Medizin »wiederentdeckt«; er prägte auch den Begriff Aromatherapie.

Im ersten Weltkrieg behandelte Gattefosse die Verwundeten in den Lazaretten mit ätherischen Ölen - sie verhinderten Wundbrand, heilten Wunden, sorgten für rasche Vernarbung, senkten Fieber und linderten Schmerzen.

Im zweiten Weltkrieg war es dann der französische Arzt Dr. Jean Valnet, der, inspiriert von Gattefosses 1937 erschienenem Buch »Aromatherapie«, die ätherischen Öle erfolgreich einsetzte.

Inzwischen haben Aromaanwendungen weltweit an Bedeutung gewonnen; immer mehr Menschen interessieren sich für diese sanfte, ganzheitliche Naturheilmethode.

 
Die Heilkraft der ätherischen Öle wurde von dem französischen Chemiker Rene-Maurice Gattefosse für die moderne Medizin wiederentdeckt.
 
 
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Schon seit Jahrtausenden sind wohlriechende Pflanzen und Öle hochgeschätzt und begehrt.
       
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